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Bio-Erlebnistage

Bio-Erlebnistage in Berlin-Brandenburg

Von 2002 bis 2007 veranstaltete die FÖL in der Metropolregion die Bio-Erlebnistage, eine bundesweite Veranstaltungsreihe, die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen des damaligen Bundesprogramms Ökologischer Landbau iniiert und gefördert wurde.

Das jeweilige Erlebnis-Areal hieß Arena der Sinne und hatte stets diese Stationen: die BioOase zum Relaxen und Energietanken, den BioLustgarten als Frische-Markt, den ÖkoCampus mit Wissenswertem zum Ökolandbau, den Gastronomiebereich Bistro Agraria, das ÖkoAbenteuerland mit ländlichen Spielen und die AgroTech mit landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen. Für die Unterhaltung gab es noch FUNtasia und FUNale Grande, eine Fantasie-Show mit Musik, Tanz, Multimedia und Pantomime.

Bio am Potsdamer Platz: die Arena der Sinne

Der erste Bio-Erlebnistag fand in 2002 zum zentralen Fest zur Deutschen Einheit zwischen dem Brandenburger Tor und der Straße des 17. Juni in Berlin statt. Im Jahr darauf verwandelte sich am Brandenburg-Tag der Lustgarten in Potsdam in ein Öko-Abenteuerland. In 2004 feierte man wieder auf Berliner Boden - zur Eröffnungsfeier des Olympiastadions direkt davor. Von 2005 bis 2007 war der Bio-Erlebnistag Teil des Weltkindertagsfestes am Potsdamer Platz.

Die Bio-Erlebnistage waren jedes Jahr Publikumsmagnete.

Bei allen Bio-Erlebnistagen verband die FÖL auf schöne Weise Unterhaltung mit Wissensvermittlung und machte Bio mit allen Sinnen - Sehen, Fühlen, Schmecken, Riechen und Hören - erlebbar. Dadurch wurde deutlich, dass ökologisch erzeugte Produkte nicht nur gut für die Umwelt und die Gesundheit, sondern auch ein sinnliches Erlebnis sind. Durch die Mitwirkung vieler Akteure trafen die Besucher die hinter den Kulissen arbeitenden Menschen und wurden zu Gegenbesuchen auf dem Land eingeladen.

Die Tradition der Bio-Erlebnistage setzt die FÖL mit dem jährlichen BioHoffest zum Weltkindertag fort.