Die Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg hat den neuen Bio-Einkaufsführer für Berlin und Brandenburg 2010/2011 herausgebracht. Jens Sell fragte Geschäftsführer Michael Wimmer, wie viele Anbieter insgesamt und welche Anbieter aus der Region dabei sind.
Herr Wimmer, Bio ist auf dem Vormarsch, wie viele Anbieter versammelt denn Ihr neuer Einkaufsführer?
Der kostenlose Wegweiser enthält in 13 Rubriken mit rund 350 Adressen die ganze Vielfalt an Bio-Einkaufs- und Erlebnisangeboten. Die Auswahl reicht von direkt vermarktenden Bio-Höfen über Abokisten-Anbieter, Naturkostläden, Bio-Supermärkten, Bio-Bäckereien und Bio-Restaurants bis zu Bio-Verarbeitern. Das praktische Taschenformat und nützliche Infos zu Öffnungszeiten und individuellen Angeboten machen den Bio-Einkaufsführer zum idealen Begleiter für unterwegs, um ganz spontan die nächste Bio-Adresse anzusteuern.
Wie stark ist Märkisch-Oderland vertreten?
Da sind beispielsweise die Abokiste Apfeltraum im Müncheberger Ortsteil Eggersdorf, die Bio-Kelterei in der Bergschäferei von Garzin in der Märkischen Schweiz, der Bioland-Hof Ralf Behring in Leuenberg/Gemeinde Höhenland, Café und Laden des Biohofs Ihlow in der Märkischen Schweiz, der Jahnsfelder Landhof, Jahnsfelde/Müncheberg, das Naturkaufhaus im Handelscentrum Strausberg und die Drachenbrot Holzofenbäckerei in Klosterdorf.


