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18.05.2017 - Öko-Feldtage zeigen, was in Bio steckt (FiBL)

Mehr als 250 Aussteller und eine einzigartige Mischung aus Praxis und Forschung erwarten die Besucher auf den ersten bundesweiten Öko-Feldtagen am 21. und 22. Juni 2017. Die Veranstaltung auf dem Lehr- und Versuchsgut der Universität Kassel in Grebenstein ist eine ideale Plattform, um Innovationen zu zeigen und aktuelle Öko-Themen mit Landwirten sowie Vertretern aus Politik und Wirtschaft zu diskutieren.

"Die Öko-Feldtage zeigen, welche Kraft und Vielfalt im Ökolandbau stecken", verspricht Projektleiter Carsten Veller und ergänzt: "In den Maschinenvorführungen können die Landwirte dutzende Maschinen im praktischen Feldeinsatz erleben. Eine Innovationsschau zeigt Neuentwicklungen im technischen Bereich, wie etwa Unkrautbekämpfung mit Robotern oder durch Wechselspannung. In Sonderschauen erfahren die Besucher Neues über Bio-Tierhaltung und Kompost und können sich mit den Experten vor Ort austauschen."

Praktiker, Forscher und Berater stellen im Zelt "Praxis trifft Forschung" aktuelle Forschungsergebnisse mit starker Praxisrelevanz vor, z.B. zu den Themen regionale Biofuttermittel, Leguminosen und Nährstoffmanagement. In einem zweiten Fachforum präsentieren Aussteller aus Wissenschaft und Wirtschaft weitere Themen rund um den Ökolandbau, wie etwa Artenvielfalt auf Ökobetrieben, ökologischer Pflanzenschutz und Direktvermarktung.

Die Hessische Staatsdomäne Frankenhausen ist als Lehr- und Versuchsgut der Universität Kassel ein erfolgreicher Biobetrieb und damit idealer Veranstaltungsort der Öko-Feldtage: "In der gewachsenen Hofstruktur praktizieren Fachleute aus Landwirtschaft und Forschung seit vielen Jahren einen lebendigen Austausch", erklärt Prof. Jürgen Heß von der Universität Kassel, wissenschaftlicher Leiter der Domäne.

"Die Besucher können sich auf den umliegenden Feldern beispielsweise Demonstrations- und Exaktversuche zu Anbauverfahren von Weizen, Mais und Leguminosen sowie Landessortenversuche zu Kartoffeln, Silomais und Ackerbohnen anschauen", so Heß. Zudem zeigen die Aussteller auf zahlreichen Demonstrationsflächen die verschiedensten Kulturen - von Ackerbohnen bis Zuckerrüben - sowie die aktuelle Sortenvielfalt.

Regionale Bioanbieter sorgen mit köstlichen Leckereien von hessisch deftig bis vegetarisch für Geselligkeit und das leibliche Wohl der Besucher. Am Abend des 21. Juni heizen Dixieland, Ska- und Coverbands allen ein, die sich nach einem erfolgreichen Ökolandbautag locker tanzen wollen.

Das Veranstaltungsprogramm und alle weiteren Infos zu den Öko-Feldtagen finden Sie unter www.oeko-feldtage.de.

Kontakt
Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)
Hella Hansen
Kasseler Straße 1a
60486 Frankfurt
Tel.: 069 7137699-45
Fax: 069 7137699-9
E-Mail: hella.hansen[AT]fibl.org
www.oeko-feldtage.de