Der große Unterschied
Der ökologische Landbau ist eine besonders umwelt- und ressourcenschonende Form der Landwirtschaft, die versucht, im Einklang mit der Natur zu wirtschaften.
Ökolandbau berücksichtigt das enge und empfindliche Zusammenspiel von Boden, Pflanzen, Tier und Mensch. Dazu gehört auch, dass die erzeugten Lebensmittel anschließend möglichst schonend und naturbelassen weiterverarbeitet werden.
Mindeststandards für den ökologischen Landbau sind in der EG-Öko-Verordnung festgeschrieben, die gegebenenfalls durch die Richtlinien eines Anbauverbandes ergänzt werden. Auf dieser Basis werden dann alle Öko-Betriebe jährlich streng kontrolliert - und zwar vom Feld bis zum fertigen Produkt. Lesen Sie weiter: Wo Bio drauf steht, ist auch Bio drin.
Wir wollen…
- Lebensmittel, die schmecken.
- gesunde Lebensmittel ohne Rückstände.
- schonend und naturbelassen weiterverarbeitete Lebensmittel.
- den ländlichen Raum erhalten und fördern.
Wir arbeiten…
- für die Bewahrung und Förderung der Bodenfruchtbarkeit.
- für den Trinkwasserschutz.
- für den Klimaschutz.
- für eine artgerechte Tierhaltung.
- mit einem möglichst geschlossenen Betriebskreislauf.
- ohne Gentechnik.
- um die Artenvielfalt zu erhalten und zu fördern.
- um die Kulturlandschaft und die bäuerlichen Landwirtschaft zu erhalten.
Erfahren Sie etwas über Entwicklung und Geschichte des ökologischen Landbaus.
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Der ökologische Landbau bietet eine große Vielfalt. |






