Bio Company schafft Einwegbecher ab

Bio Company schafft Einwegbecher ab

Der Bio-Filialist setzt weiter konsequent seine Nachhaltigkeitsstrategie um. Ab dem 1. Januar 2020 sind Einwegbecher in allen 58 Filialen Geschichte.

Fortan werden im Back-Bistro-Bereich alle Heißgetränke zum Mitnehmen, wie Kaffee, ausschließlich in Mehrwegbechern angeboten. Damit will das Unternehmen die Müllberge deutlich reduzieren: Rund 250.000 Einwegbecher können so im Jahr eingespart werden. Neben eigens von Kunden mitgebrachten Mehrwegbechern setzt der Biohändler vor allem auf das ReCup-System.

Hierbei handelt es sich um ein bundesweites Pfandsystem, bei dem die Kunden ihren Becher für 1 Euro erwerben und ihn überall bei den teilnehmenden Geschäften wieder gegen 1 Euro abgeben können. Die ReCup-Pfandbecher werden gereinigt und gelangen so im Kreislauf wieder zurück an die nächsten Kunden.

Bereits 2016 hatte die Bio Company Mehrwegbecher eingeführt und seitdem das Angebot an Einwegbechern sukzessive reduziert. Seitdem wurden bereits 82.000 Einwegbecher eingespart. Auch eröffnete seit 2018 keine Filiale mehr mit Einwegbechern. „Wir arbeiten konsequent daran, den Verpackungsverbrauch weiter zu reduzieren. Damit wollen wir unseren Beitrag leisten, die Umwelt und ihre Ressourcen nachhaltig zu schonen“, unterstreicht Geschäftsführer Georg Kaiser das Anliegen der Bio Company.

Bereits seit 2016 führt das Unternehmen Filialen mit unverpackt-Stationen zum Selbstabfüllen loser Ware. Seit 2018 können Verbraucher in allen Bio-Company-Märkten verpackungsfrei mit eigenen Boxen an den Frischetheken für Fleisch und Wurst einkaufen. Der Obst- und Gemüse-Bereich ist zu 90 Prozent plastikfrei. Auch die so genannten Plastik-Knotenbeutel sind in allen Filialen abgeschafft. www.biocompany.de

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