Berlin — Kultur

„Wir haben es satt!“-Demo

Gemeinsam geht ein großes Bündnis – wie Vertreterinnen und Vertreter der Landwirtschaft, des Acker- und Gartenbaus, Lebensmittelhandwerks, Klimaschutzbewegung, Umwelt- und Tierschutzes sowie Verbraucherinnen und Verbraucher – auf die Straße, um Bauernhöfe statt Agrarindustrie zu fordern.

Wofür sie kämpfen:

  • Bauernhöfe statt Agrarindustrie! Agrarförderung nur noch für bäuerliche und ökologischere Betriebe – nicht für Tierfabriken und Agrarkonzerne
  • Transparenz statt Täuschung! Kennzeichnung von Haltungsbedingungen und Gentechnik – auf allen Lebensmitteln, ob im Handel oder in der Außer-Haus-Verpflegung
  • Klima-, Umwelt- und Tierschutz statt Lobbyinteressen! Kein Rückbau von Standards, sondern Investitionen in eine zukunftsfähige Landwirtschaft
  • Gerechtigkeit statt Konzernmacht! Faire Preise für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Erzeugerinnen und Erzeuger – Stopp des Preisdiktats durch den Lebensmitteleinzelhandel
  • Solidarität statt Spaltung! Mehr Geld für Entwicklungszusammenarbeit und die Überwindung des Hungers – für eine sozial gerechte Agrarwende weltweit

Ablauf:

  • 12:00 Uhr: Auftaktkundgebung mit Bildaktion
  • 13:00 Uhr Start des Demonstrationszuges
  • 14:00 Uhr Abschlusskundgebung

Nach der Demo bietet das Fest der Agrarwende denen eine Bühne, die zeigen, wie eine gerechte und nachhaltige Zukunft der Landwirtschaft aussehen kann. Dort können die Teilnehmenden mutigen Stimmen lauschen, Praxisbeispiele, Initiativen und Aktivistinnen und Aktivisten kennenlernen, Workshops und Filmvorführungen besuchen – oder den Raum nach der Demo einfach nur zum Aufwärmen und Austauschen nutzen.

Wann:

  • Samstag, 17. Januar 2026, 15.30 bis 19.30 Uhr

Wo:

  • Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Mit freundlicher Unterstützung von: