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21 km
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70 m bergauf, 70 m bergab
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2:00 h




Unseren Ausgangspunkt, den Kunsthandwerkerhof Thomsdorf, steuern wir mit dem Auto an, da es in der Nähe keinen Bahnhof gibt. Dafür ließen wir vorab gemietete Räder zu dem Dreiseitenhof liefern. Zu dem gehören Werkstätten, Ateliers und die Kantinenwirtschaft, die Bio-Eis und eine regionale Küche bietet. Dass die Speisen auf der vor Ort hergestellten Keramik serviert werden, erhöht natürlich den Genussfaktor. Gestärkt fahren wir über die brandenburgische Landesgrenze in Richtung Feldberger Seenlandschaft nach Carwitz und folgen dem Abzweig nach Hullerbusch. Unser Ziel: der Hofladen der Schäferei Hullerbusch. Dort finden wir hofeigene Erzeugnisse wie Wurst, Schinken und Wollprodukte, vor dem Laden lässt es sich bei einem Imbiss entspannt verweilen. Über eine romantische Allee gelangen wir nach Wittenhagen und weiter bis nach Feldberg, wo wir beim Fischladen der Seenfischerei Feldberg einkehren. Auf der Karte stehen frische und geräucherte Spezialitäten, Bio-Weine und -Limos. Wir probieren den vielgerühmten Fisch im Fladenbrot und erfahren vom Fischer, wie er traditionell neun Seen im Naturpark bewirtschaftet. Die Rundtour führt nun, nachdem eine achtprozentige Steigung geschafft ist, vorbei am Wootzensee nach Fürstenhagen. Über die Landstraße radeln wir zum Bauernhof Weggun und schauen
uns im Hofladen des Familienbetriebs um. Je nach Saison gibt es z.B. Beerenobst und Eier, ganzjährig sind Fruchtaufstriche erhältlich. Ein landwirtschaftlicher Weg – etwas holprig, aber machbar – bringt uns nach Buchenhain zur Naturseifenmanufaktur Anke Thoma. Die Düfte der liebevoll verpackten Naturseifen, festen Shampoos und Naturkosmetik, alles aus eigener Herstellung und mit hochwertigen (Bio-)Inhaltsstoffen, machen einfach nur glücklich. Zum Abschluss rollen wir zurück nach Thomsdorf. Wir springen zur Abkühlung an der Badestelle in den Carwitzer See und beenden die Tour am Kunsthandwerkerhof.